Centro Italia - Geschichte

Gegründet 1968 in Berlin.

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Kaum zu glauben aber was sich heute Centro Italia nennt hat sein Wurzeln in einer Firma, die als erstes Marmellade aus Bulgarien und Honig aus Rumänien importierte, die Firma Begro.

In den Anfangsjahren in mehr oder weniger charmanten Hinterhoflagern in Kreuzberg beheimatet machte der Import von Lebensmitteln aus dem damaligen Ostblock lange Zeit den Hauptumsatz aus.

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Anfang des Italienhandels machte der Import von 125ml-Nektaren! Mit der Zeit allerdings wuchs die italienische Gastronomie in Berlin und damit stieg die Nachfrage nach italienischen Produkten. So weitete sich das Italiensortiment stetig aus: schnell reichte das Sortiment von Pelati über den Lambrusco in der 2,05l-Flasche bis zum Espresso.

In dieser Zeit wurde man wirklich Pionier des Italienhandels, so war die Begro die erste Firma die Produkte wie S. Pellegrino, Illy-Caffe oder Barilla nach Berlin importierte. Aufgrund des Erfolges des Italienhandels und Schwierigkeiten im Osthandel wurde letzterer dann schließlich fallengelassen.

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Dominierten am Anfang hauptsächlich süße Ausschankweine das Weinsortiment, erweiterte sich das Sortiment Anfang der 80er auch in Richtung trockene 0,75Liter-Weine. Aufgrund des schönen Weinsortiments wurde dann der erste eigene Weinladen für Privatkunden eröffnet, die Vinotria am Rüdesheimer Platz. Es sollten noch 4 weitere Läden folgen. Zwei dieser Läden zogen dann in größere Gefilde um und markieren den Anfang der Läden Centro Italia im Jahre 1999. Heute kümmert sich die Firma Begro um die Belieferung der italienischen Gastronomie in Berlin und Brandenburg und die Centro Italia-Läden fungieren als C+C-Märkte für Gastronomie und Privatkunden.

Einweihung

Mittlerweile ist das Centro Italia-Sortiment auf ca. 3.000 verschiedene italienische Produkte herangewachsen, so dass man sich heute als die kulinarische Botschaft Italiens in Berlin versteht.